Ergonomie

Die betriebliche Gesundheitsförderung kann, individuell auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt, angeboten werden.
Ermöglicht wird dies durch Kenntnisse in den Gebieten ergonomischer Gesetz-mäßigkeiten, Grundlagen der Biomechanik
"Ich möchte nicht, dass es mir so geht wie vielen, die erst mit ihrer Gesundheit hinter dem Geld herjagen und dann später mit dem Geld hinter der Gesundheit."

Gerhard Kubetschek
 
im Kontext mit arbeitsplatz-
typischen Situationen, Umgang mit messtechnischen Verfahren in der Arbeitsmedizin und Grundlagen des Arbeitsschutzes.

Ergonomie ist "die Wissenschaft von den Leistungsmöglichkeiten und Leistungsgrenzen des arbeitenden Menschen sowie der besten wechselseitigen Anpassung zwischen dem Menschen und seinen Arbeitsbedingungen". (Duden)
Das bedeutet, Ergonomie befasst sich mit dem Zusammenwirken von Mensch und Arbeit. Dabei werden Arbeitsmittel, Arbeitsumgebung, Arbeitsablauf und Arbeitsstoffe berücksichtigt.

Ergonomie als Lehre vom Zusammenwirken von Mensch und Arbeit versucht Belastungen zu erkennen und menschengerechte Arbeitsbedingungen zu verwirklichen. Dabei bedient sie sich der Erkenntnisse aus den verschiedenen Wissensbereichen, z.B. Arbeitsmedizin, Arbeitsphysiologie, Psychologie und den Ingenieurwissenschaften.

Die Ergonomie zielt darauf, alle negativen Einflüsse, die die Leistungsfähigkeit des Menschen beeinträchtigen und körperliche Beschwerden verursachen, auszuschalten.

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